PRESSESTIMMEN

Matt entreißt seinem Instrument ebenso scharfe Töne wie einst Jimi (Hendrix) seinem Instrument in Woodstock...Ein sagenhaft exzellentesGitarrenspiel...erstklassiger Gitarrist.

(Deutsche Mugge, CD "Visions in sound")


Das Album kommt in gutem, klaren Sound und klingt echter als so manche gequält durch zahlreich Vintage-Geräte gejagte Produktion ähnlicher Bands. Wer auf knackigen Blues-Rock mit reichlich früh-70ties/HENDRIX-Anleihen steht, der nicht nach der nächsten Retrotrend-Band aus Schweden klingt und einen netten eigenen Charme mitbringt, der dürfte seinen Spaß haben mit "Burning".

(Musikreviews, CD "Burning")


Spielerisch raffinierte Tracks...mit eigenständigem Gitarrenspiel.

(Musikreviews, CD "Burning")


Matt Kraft (Gitarre, Gesang) und seine Fremden orientieren sich in erster Linie am britischen Bluesrock der 60er Jahre...Die Songs beinhalten immer wieder psychedelische Elemente und mit der fast achtminütigen Schlussnummer "You´re the one" geht es auch in den progressiven Rockbereich. Unterm Strich ist "Burning" ein mit Leidenschaft eingespieltes Album mit Ecken und Kanten - und genau das macht den Trio-Bluesrock der Norddeutschen hörenswert.

(Bluesnews (D), CD "Burning")


Imagine if you can, a band that includes Mick Jagger and Steve Vai, the shifting time signatures of jazz rock fusion.

(BLUES MATTERS MAGAZIN, CD "Burning")


MAS im KUBA NEUENKIRCHEN, 15.10.16
Psychedelischen Bluesrock schreiben sich Matthias Kraft (Gitarre, Gesang), Marcel Große Vehne (Schlagzeug) und Tim Steiner (Bass) auf die musikalische Fahne. Der Mittelpunkt im mit vielen Instrumentalimprovisationen gespickten Sound – die Gitarrensoli des Frontmanns – ist blitzschnell ausgemacht. Dass jedoch auch die mehr als passabel aufspielende Rhythmusgruppe ihre Rampenlichtmomente bekommt, ist verdient Neben einschlägigen Hendrix-Covern wie dem mitreißenden „Little Wing“ huldigen „Matt and the Strangers“ auch anderen Blues-Größen. Selbst bei eigenen Songs, wie „Looking For My Baby“ dominiert bei den drei Hansestädtern der pure Hendrix-Sound. Für die hartnäckige Verve des Trios kann man den Hut ziehen. Im „KuBa“ zeigt das Trio viel großartiges Handwerk…Fans von waberndem, ausuferndem und stets auf das nächste Gitarrensolo schielenden Bluesrock kommen beim Gastspiel von „Matt and the Strangers“ voll auf ihre Kosten. Und dem Frontmann nimmt man seine Passion für Jimi Hendrix von der ersten Sekunde an ab.

(17.10.16, Neue OZ)


Die Band bietet perfekten Power-Rock, Power-Blues im Retro-Look, und ihre Musik ist eine Liebeserklärung an die Gitarre... Und in der Tat klingt die Musik nach reinkanierten Sechzigerjahren, nach Woodstock und Monterey... Gleichzeitig klingt sie nach Austin, Texas, als Steve Ray Vaughan von dort aus die Musikwelt nachhaltig veränderte, also reist auch dieser Geist mit dem Powertrio... Dabei sind sie keine Coverband, denn sie spielen die Titel nicht nach, sondern sie suchen das Feeling. "Lenny"..., dem Orginal nicht nur ähnlich, sondern identisch, (ist) auch in den freieren Passagen ein würdiger Bannerträger der Kunst Steve Ray Vaughans...Die 60er Jahre erwachen musikalisch zum Leben, freilich auf technisch wesentlich höherem Niveau, aber mit derselben rohen Emotionalität gespielt.

(Bluesnews.ch, CD "Visions in sound")


Der Axeman wartete mit so manchem Gitarren-Feuerwerk auf und ließ seinen psychedelischen Ideen auch in der einen oder anderen, sehr fein strukturierten Feedback-Orgie a´la Jimi Hendrix zügellos freien Lauf...Wohl nur bei diesem Auftritt war es Matt Force entgangen, seine extrem dynamische Rhythmusabteilung vorzustellen....Den Coversongs steuerte der Gitarrist immer wieder gute eigene Ideen um die bekannten Themen bei. Die Eigenkompositionen waren zum Teil echte Hinhörer. Besonders wenn Matt Force eine melodische Gitarre spielte und dabei auch noch einen Ausflug in die Klassik arrangierte.

(Rocktimes, Konzertbericht, 7.2.14)


Ein genial verbluestes Wochenende erlebten die Gäste im Marias Ballroom... Die sympathischen Matt and the strangers verbreiteten einen von Stevie Ray Vaughan und Jimi Hendrix getragenen Spirit, der sich vom ersten bis zum letzten gespielten Ton auf die Gäste übertrug.

(Besser im Blick-Magazin, Konzertbericht, 11.1.13)


Freunde von Jimi Hendrix und Steve Ray Vaughan können bei dem Berliner Trio Matt and the strangers eine Entdeckung machen... Auf "Visions in sound" gibt´s ein Hendrix-Cover und das SRV-Instrumental "Lenny"... Die Eigenkompositionen...überzeugen aber vor allem durch schöne Hooklines, die im Ohr bleiben.

(Bluesnews, CD "Visions in sound")


Sounds...mit Feeling und Können...,dass auch namhafte Musiker voll des Lobes sind, kann man verstehen. Ein gelungener Appetizer. Man kann sich Matt auch gut... gemeinsam mit Uli Jon Roth vorstellen.

(vampster, CD "Visions in sound")


Mit "Killing Floor" wird das Album eröffnet und erzeugt sofort eine unbeschreibbare Atmosphäre, wie es eigentlich nur der Blues-Rock vermag. Auch "Feel no pain" zeigt das musikalische Können der drei Musiker, die hier abwechslungsreiche Rhythmen und starke Riffs vorführen. Auch das Hendrix-Cover "Red House" versetzt den Hörer in eine andere Welt. Die Melodien gehen in Fleisch und Blut über und lassen einen so schnell nicht wieder los. M.a.S. können sich zu den Könnern des Blues-Rock zählen, das beweisen sie mit diesem Album.

(schMuRzi Metal und Rockmagazin, CD "Visions in sound")



Garbsen, 12.6.16. Kräftige Gitarrenklänge zum Wachwerden gab es am Sonntag für die Besucher des dritten Teils der Blues Matinee am Rathaus. „Matt and the Strangers“, (…) zeigten bereits zu Beginn des Konzerts, dass sie ihre Instrumente beherrschen. Vor allem der Sound war es, der Stimmung auf den Platz vor dem Rathauseingang brachte. Die Fertigkeiten auf der E-Gitarre konnte Kraft zwar gesanglich nicht einholen – aber die Zuschauer schienen vor allem wegen der Fingerfertigkeit der Band gekommen zu sein. Schon zu Beginn der Veranstaltung war auf den Sitzbänken vor der Bühne kaum ein Platz mehr frei.
(12.6.16, Hannoversche Allgemeine)

SAARLOUIS Die Rock Wall 2015, das Open Air im Wallgraben, findet am Samstag, 1. August, statt. Mit The Hamburg Blues Band (feat. Maggi Bell) kommt die wohl beste und bekannteste Bluesformation aus Deutschland in die Festungsanlagen von Saarlouis. Mehr als ein Vorprogramm gibt es von dem Bremer Trio Matt and the strangers mit Psychedelic Blues Rock à la Jimi Hendrix.

(Wochenspiegel)

Die Reihe mit hochkarätigen Live-Auftritten setzt sich im "Erdbeerparadies" auch im September 2013 fort. Die Highlights sind MATT AND THE STRANGERS am 7.Sept. und die BEN GRANFELT BAND am 10.Sept. Die Highlightreihe endet am 21.Sept. mit NEIL TAYLOR. Unter anderem ist er Stammgitarrist von Robbie Williams...MATT AND THE STRANGERS spielen Psychedelic Blues Rock vom Feinsten.

(Föhr-Zeitung)


Seine Lektion in Sachen Jimi Hendrix und Steve Ray Vaughan hat der Gitarrist Matthias Kraft alias Matt Force schier mit Löffeln gefressen und beherrscht deren Licks und Riffs...neben schier irrwitziger Gitarrenspieltechnik und fulminanten Grooves...mutmaßlich sogar im Tiefschlaf.

(Weser-Kurier, Live-Kritik, KUZ 13.12.13)


Matt and the strangers präsentierten eine enorme musikalische Bandbreite von leisen und kraftvollen Tönen und gaben zahlreiche eigene Stücke zum Besten.

(Weser-Kurier, Live-Kritik, KUZ 17.11.14)


Wenn Bluesrock so belebend vorgetragen wird, wie gleich beim ersten Stück "Killing Floor", zaubert einem die Musik sogleich ein kräftiges Grinsen ins Gesicht. Matt hat seine Musik wahrlich im Blut. Er fühlt, lebt, atmet jede Note des Blues zusammen mit seinen Kollegen Ole Rich am Bass und Mick One hinterm Schlagzeug. Mit warmem Soundgewand kommt die Fender Stratocaster Gitarre mit wunderschönem Klang stilecht zur Geltung.
Dieses Trio lässt den Geist des 70er Jahre Blues dynamisch, präzise, ja nahezu perfekt auferstehen. "I saw you cryin´" löst einen Gefühlswellenreigen aus, "Looking for my baby" begeistert mit simplem Groove, traumhaft verspielte Adaptionen von "Red House" (JIMI HENDRIX) und "Lenny" (STEVIE RAY VAUGHAN) laufen flockig ins Gehör und "See you in N.Y." verstärkt das entspannte Easy-going-Feeling komplett, wobei das Mit-dem-Finger-Schnippen beinahe zur Sucht wird.

(FFM-Rock, CD "Visions in sound")


Das Cover dieser CD macht es eigentlich schon deutlich: Da sitzt Matt flankiert von zwei Marshall-Türmen mit seiner auf links gedrehten Fender und blickt uns an. Mann mit Hut, langen Haaren und buntem Hemd. Und hier täuscht der erste optische Eindruck nicht, denn es geht um Jimi Hendrix und Stevie Ray Vaughan. Und seine Visionen sind klar: Psychedelic Blues Rock...Das Gitarrenspiel ist klar dominant, extrem spielsicher und ausgefuchst. Absolut keine Frage. Matt hat wohl nie etwas anderes gemacht. Dennoch sollen seine zwei tapferen Mitspieler nicht in den Hintergrund geraten. Gekonnt solide und mit ganz viel Power stützen sie ihren Frontmann und geben seinem fulminanten Spiel den richtigen Rahmen. Matts Gesang könnte etwas dreckiger sein, das würde das Gesamtpaket noch schöner umschnüren. Im Ganzen eine druckvolle, im Sinne seiner Helden, würdige Scheibe.

(Rock´n Blues-Dein Bluesradio,CD "Visions in sound")


Mit psychedelischem Blues-Rock, der nicht nur beim klasse Cover von "Red House" stark an Jimi Hendrix erinnert, zeigt der Gitarrist und Sänger Matt Force seine Qualitäten. Vervollständigt wird das klassische Blues-Rocktrio von Ole Rich am Bass und Mick One am Schlagzeug, gemeinsam zeigen sie voller Spielfreude und roher Power, wie sich ihre VISIONS IN SOUND anhören.

(Good Times Magazin, CD "Visions in sound")


Matthias Kraft und seine Strangers spielen auf ihrem Debüt blau getränkten Trio-Rock, der sich durch bunte Tupfer aus dem Einerlei hervortut und zugleich mehr als nur durchschnittliche spielerische wie schreiberische Qualitäten an den Tag legt. Kraft darf sich etwas auf sein Feeling und dabei beträchtliche Fingerfertigkeit einbilden.

(Idioglossia Musikreviews, CD "Visions in sound")


Musikalisch bietet das Trio einen Power-Blues-Rock dar, dem man die Jimi Hendrix Experience als Inspiration zwar deutlich anhört, der aber nie zur reinen Kopie verkommt!

(Rock it!-Magazin, CD "Visions in sound")