CD-Rezension

(Quelle: Regiomusik)

Der Bandname mag wohl auf Fremdes verweisen, die drei Songs ihres ersten Demos aber erinnern vom Sound her an Altbekanntes. Kein Zufall, spielt die drei Mann starke Combo aus Berlin live doch gerne mal Klassiker der Jimi Hendrix Experience. Aufgenommen haben Matt and the strangers Eigenkompositionen, die durchaus Lust auf mehr machen.

Gitarrist Matthias Kraft, gleichzeitig auch Sänger der Band, spielt sich mit guten rhythmischen und melodischen Ideen besonders in den Vordergrund und überzeugt mit technisch hochwertigem Spiel. Die gut abgestimmte Rhythmusgruppe gibt mit präzisem und dynamischem Spiel die Grundlage zu bester Rockmusik alter Prägung. Was unterm Strich bleibt, ist der Eindruck einer Band, die vielleicht vor allem,

aber bestimmt nicht nur Hendrix-Fans Freude beim Zuhören bereitet und Lust auf mehr macht.